Infoportal Augen & Laser
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Schon sehr lange (etwa 50 Jahre) wurden Verfahren mit implantierten Kunststofflinsen in der Ophthalmologie getestet.

Inzwischen sind die Ergebnisse so positiv, dass das ICL-Konzept von Fachleuten als eine der besten Alternativen beispielsweise des LASIK-Verfahrens eingesetzt wird.

Die Linse aus dem sogenannten HEMA Polymer werden durch einen nur etwa 2,5 mm kleinen Einschnitt am Rande der Hornhaut eingeführt und vor die natürliche Linse (hinter die Iris) gesetzt. Der Fachmann spricht von einer sogenannten Hinterkammerlinse.

Anwendungen:
– Kurzsichtigkeit von – 10,0 bis – 18,0
– Weitsichtigkeit ab + 4,0
– (das ICL-Verfahren kann bei anderen Indikationen auch durch LASIK ergänzt werden).

Vorteile:
– Gute Zielprognose
– Reversibler Eingriff (Linse kann entfernt werden)
– Durch Austausch der Linse auch Nachkorrektur möglich
– Ambulant
– Kurze Rehabilitationszeit für den Patienten

Nachteile:
– Blenderscheinungen in der Dunkelheit (beispielsweise Autofahren)
– Linsentrübung langfristig möglich (Austausch)